Tour nach Chefchaouen
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Um 8:30 starten wir mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Chefchaouen. Der Ort liegt im Rifgebirge und ist ungefähr 90 km von Mdiq’s entfernt. Wir müssen zum Busbahnhof in Tetouan, umsteigen und weiter mit einem komfortablen Fernbus mit Klimaanlage in die Berge. Das klappt reibungslos. Um 9:15 sitzen im voll besetzen Bus
Nach knapp 2 Stunden erreichen wir Chefchaouen. Der Busbahnhof liegt ziemlich weit außerhalb, wir fahren mit dem Taxi bis zur Medina. Taxi- und Bus fahren sind hier spotbillig. Viele Marokkaner sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Bei den besseren Bussen für lange Strecken sollte man früh genug Tickets kaufen. Wie wir erfahren sind die größeren Linien an ein Internetportal angebunden, so sind manche Touren schon morgens ausgebucht. Wir können nur noch ein Rückfahrtticket um 18:00 erstehen und das auch nur mit einer anderen Buslinie.
Um 8:30 starten wir mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Chefchaouen. Der Ort liegt im Rifgebirge und ist ungefähr 90 km von Mdiq entfernt. Wir müssen zum Busbahnhof in Tetouan, umsteigen und weiter in einem komfortablen Fernbus mit Klimaanlage in die Berge. Das klappt reibungslos. Um 9:15 sitzen wir im voll besetzen us
Nach knapp 2 Stunden erreichen wir Chefchaouen. Der Busbahnhof liegt ziemlich weit außerhalb, wir fahren mit dem Taxi bis zur Medina. Taxi und Bus fahren ist hier spotbillig. Viele Marokkaner sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Bei den besseren Bussen für lange Strecken sollte man früh genug Tickets kaufen. Wie wir erfahren sind die größeren Linien an ein Internetportal angebunden, so sind manche Touren schon morgens ausgebucht. Wir können nur noch ein Rückfahrtticket um 18:00 erstehen und das auch nur mit einer anderen Buslinie.
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Chefchaouen ist auch bei den Marokkanern ein beliebtes Ausflugsziel und entspreched voll ist die Altstadt. Wir sind ziemlich überrascht wie viele Einheimische heute mit Kind und Kegel unterwegs sind. Überall in den engen Gassen werden handwerkliche Arbeiten angeboten. Teppiche, Lederwaren, typische Kleidung der Rifbauern, Berberschmuck und vieles mehr wird in den Souvenirshops verkauft.
Besonders auffällig sind die hellblau angemalten Häuser und Gassen. Angeblich soll die Farbe gegen Ungeziefer schützen.
Eine wasserreiche Quelle versorgt den Ort mit kühlem, frischem Wasser, auch im Sommer gibt es genug davon.
Nach einem kurzweiligen Tag machen wir uns zeitig auf dem Weg zurück zum Busbahnhof.
Der Bus fährt aber nicht um 18:00 wie erwartet, sondern erst um 19:00. In Tetouan kommen wir auch nicht im gewohnten Busbahnhof in der Nähe der Medina an, sondern wir steigen irgendwo in einem großen Bus-Bahnhof in der Vorstadt aus. Wir fragen uns durch und erfahren das wir ein gelbes „petit Taxi“ und nur ein gelbes, nehmen müssen, weil diese innerstädtisch fahren. Mit dem gelben Taxi erreichen wir so schnell den Sammelplatz der blauen „Grand Taxis“ steigen dann mit 4 weiteren Fahrgästen in das „Taxi collektiv“ nach Mediaq, wie immer ein alter Mercedes. Um 21:30 haben wir die letzte Etappe geschafft.
Unser Fazit: In Marokko kann man mit öffentlichem Verkehrsmittel lange Strecken relativ komfortabel zurücklegen. Der Unterschied zwischen „Grand“ und „Petit“, gelb, weiss und blau und exklusiv oder collectiv sind schnell gelernt. Die Fahrkosten heute: 120DH das sind ca. 12 Euro